Der Hadrianswall teilte das römisch besetzte Britannien vom Norden. Doch das heißt nicht, dass die Römer nie im heutigen Schottland waren. Im Gegenteil: Mehrfach zogen römische Armeen weit nach Norden. Warum Rom Schottland trotzdem nie dauerhaft in den Griff bekam, erzählt diese Geschichte.
Schottland war zur Zeit der Römer als Land natürlich noch gar kein Thema. Es gab die Insel, die sie Britannia nannten. Doch mit dem Hadrianswall schufen die Römer zwei Gebiete und legten so einen Grundstein für die künftige Trennung.
Was genau damals passierte, was der Wall bedeutete und was die Schotten mit den Römern zu tun hatten, erkläre ich hier.
Lieber ansehen als lesen? Im Video erzähle ich die ganze Geschichte von den ersten römischen Vorstößen bis zum Ende der Provinz Britannien.
Die ersten Kontakte
Als Erster betrat Gaius Julius Cäsar mit einer römischen Armee die Insel Britannien. Im Jahr 55 v. Chr. startete er eine Expedition, landete, kämpfte und siegte.
Die römische Armee gewann auch deshalb, weil hier Berufssoldaten gegen Amateure antraten. Legionäre und Hilfstruppen waren es gewohnt, seit Jahren als Verband zu kämpfen. Die Kelten waren dagegen zumeist Bauern, die im Zweifel den Pflug gegen das Schwert tauschten.
Doch trotz des Siegs hatte Cäsar nicht vor, zu bleiben. Er wollte seine Macht demonstrieren und sich dafür in Rom feiern lassen. So bekamen die Kelten auf der britischen Insel noch einen Aufschub von fast hundert Jahren.
Die Briten – was waren das überhaupt für Leute? Im Prinzip lebten hier, wie in weiten Teilen Europas, keltische Stämme. Als der Grieche Pytheas um 320 v. Chr. von Seeleuten über diese Menschen hörte, notierte er den Namen „Pretannikai“, die Tätowierten oder Bemalten. Daraus entwickelte sich das Wort Britannien. Es war keine Eigenbezeichnung. Der Name der Insel lautete vermutlich in der eigenen Sprache „Albion“ – etwas, das sich heute noch in der gälischen Bezeichnung für Schottland wiederfindet: „Alba“.
Auf der Insel bestanden zahlreiche Stämme und erste Königreiche. Die Ikener lebten im Süden, die Briganten beherrschten große Teile im Zentrum. Im heutigen Schottland erstreckte sich das Gebiet der Votadini im Osten von Northumberland bis zum heutigen Edinburgh. Fife und Angus waren von den Venicones und Taexali bewohnt, das Clyde-Tal gehörte den Damnonii. In Dumfries und Galloway lebten Selgovae und Novantae, ganz im Norden die Caledonii. Ihr Name sollte sich als Kaledonien erhalten.
Über ihre Sprache wissen wir wenig. Vermutlich war sie am ehesten mit dem heutigen Walisisch verwandt. Von Cäsars erster Invasion haben die Menschen im Norden wahrscheinlich nur wenig mitbekommen. Beim nächsten Mal sollte sich das ändern.
Claudius: gekommen, um zu bleiben
Cäsar wurde ermordet, Augustus führte das Kaisertum ein, Tiberius kümmerte sich um Germanien und Caligula – nun ja, Schwamm drüber. Dann kam Claudius. Und der machte ernst.
Claudius wollte Ruhm einheimsen und so seine Stellung festigen. Britannien war für ihn ein reifer Apfel, den es zu pflücken galt. Er zog eine gigantische Streitmacht zusammen, und 43 n. Chr. marschierten die Römer ein. Claudius war 16 Tage selbst mit dabei. Danach überließ er die Arbeit seiner Armee.
In den folgenden Jahren unterwarfen die Soldaten einen großen Teil der Insel. Eine kleine Randnotiz eines Historikers behauptete sogar, Claudius habe dem Imperium Inseln hinzugefügt, „die im Ozean hinter Britannien liegen“: die Orkneys.
Waren die Römer wirklich so weit gekommen? Zumindest nicht zu Fuß. Ganz falsch ist die Geschichte dennoch nicht. Archäologen fanden im Broch of Gurness Überreste römischer Amphoren aus der Zeit vor 60 n. Chr. Hier war wohl Diplomatie am Werk. Könige oder Stammesführer auf Orkney „unterwarfen“ sich dem Römischen Reich und nahmen dafür kostbare Getränke und vermutlich einen Batzen Edelmetall mit. Claudius konnte zu Hause protzen und sich den Namen „Britannicus“ anhängen. Eine echte Win-win-Situation.

In der Lebensrealität auf Orkney dürfte sich für die meisten Menschen wenig geändert haben. Die Episode zeigt aber: Das Römische Reich hatte seine Fühler bis ins heutige Schottland ausgestreckt.
Unter Nero verfestigten die Römer ihren Griff um Britannien. So sehr, dass sich die Ikener unter Königin Boudicca gegen die Besatzer erhoben. Britannien blieb ein Unruheherd, und bei Kämpfen im Süden halfen auch Gruppen aus dem heutigen Schottland.
Nach Neros Tod im Jahr 68 versuchten sich vier Kaiser in einem Jahr. Erst 69 setzte sich Vespasian durch und eroberte das Gebiet bis zur heutigen schottischen Grenze. Was für ein Galopp. Kurz gesagt: Zwischen 43 und 69 hatten die Römer das Gebiet bis Schottland erobert. Danach wird es für Schottland-Freunde interessanter.
Agricola marschiert durch Schottland
Kaiser Titus wollte mehr und ließ einen ehrgeizigen, erfahrenen Soldaten von der Leine. Agricola marschierte zwischen 79 und 84 mit einer Armee durch Schottland. Er erreichte die Westküste, überlegte sogar, in Irland einzufallen, und legte sich dann im Osten mit den Caledoniern an.
Die berühmte Schlacht am Mons Graupius habe ich in einem eigenen Beitrag beschrieben. Agricola schaffte es bis in die Gegend des heutigen Inverness. Dann kehrte er wieder um.
Gask Ridge: Was vom ersten Feldzug blieb
Aber was haben die Römer hinterlassen? Haben sie Schottland besetzt? Jein. Agricola baute eine Infrastruktur auf: den Gask Ridge. Und der war etwas Besonderes. Er gilt als älteste befestigte Landgrenze des Römischen Reiches.
Eine Mauer war der Gask Ridge nicht. Er bestand aus einer Kette von Wachtürmen und größeren Lagern, die durch Straßen verbunden waren. Die Linie zog sich etwa 37 Kilometer von Doune bis nach Angus hinein.
Die Augen der Soldaten richteten sich nach Norden. Ihren Ausblick kann man ein wenig nachempfinden, wenn man heute vom Wallace Monument bei Stirling schaut. Sie sahen die Berge der Highlands und bewachten deren Ausgänge. Denn es war der Feind aus dem Nordwesten, der ihnen Sorgen bereitete.

Mit den Stämmen südöstlich des Gask Ridge hatten die Römer dagegen ein gutes Verhältnis. Beide Seiten konnten schwunghaften Handel betreiben: Die Soldaten brauchten Essen, die Venicones und andere Stämme hatten Getreide.
Eines der berühmtesten Überbleibsel aus dieser Zeit ist das Legionslager Inchtuthil bei Perth. Mit bloßem Auge ist dort nicht viel zu sehen, doch unter der Erde entdeckten Archäologen ein riesiges Lager. Schon 86 – nur wenige Jahre nach dem römischen Sieg am Mons Graupius – wurde es sorgfältig abgebaut. Mehr als 800.000 Eisennägel fanden sich später in einer Grube.
Ein Grund für den Rückzug könnte die dezentrale Ordnung im Norden gewesen sein. Über Dorfgemeinschaften hinaus waren die dortigen Völker kaum organisiert. Eine solche Struktur konnten auch die Römer nur schwer beherrschen. Im Süden gab es immerhin kleine Königreiche und eine Art zentrale Verwaltung.
Was folgte, war kein hastiger Rückzug, sondern ein geplanter Abzug. Die Römer zogen sich aus dem heutigen Schottland wieder zurück.
Hadrianswall: Rom zieht eine Grenze
Die Handelsbeziehungen bestanden weiter. Mit Trimontium behielten die Römer einen großen Außenposten in der schottischen Borders-Region. Er bewachte die wichtige Straße nach Norden, heute als Dere Street bekannt. Sicher war es dort trotzdem nicht: Archäologen fanden Anzeichen von Überfällen um das Jahr 105. Die Römer gaben schließlich auch diesen Außenposten auf.
Dann kam Hadrian an die Macht. Seine Doktrin war nicht mehr, sich mit Eroberungsruhm zu bekleckern. Er wollte die römische Welt definieren. Darin lag eine revolutionäre Idee: eine feste, klar vermessene Außengrenze des Reiches.
Vorher gab es eher Grenzgebiete und Grauzonen. Nun entstand eine Linie, die das Ende der römischen Welt sichtbar machte: Auf der einen Seite lag das kultivierte römische Britannien, auf der anderen lebten aus römischer Sicht die Barbaren – die Menschen im heutigen Schottland.
Hadrians Prunkwerk wurde der nach ihm benannte Wall. Die ursprünglichen Mauern waren ungefähr vier bis sechs Meter hoch und zwei bis drei Meter breit. Über rund 117 Kilometer erstreckte sich die Grenzanlage von der Nordsee beim heutigen Wallsend bis zum Solway Firth.

Was für eine Ingenieursleistung die Römer ab 122 n. Chr. vollbrachten! Vermutlich war die Mauer wie viele römische Bauten verputzt. Ein weißes Band zog sich durch das grüne Land und schnitt es für die Menschen vor Ort in zwei Teile. Manche alten Weidegründe lagen plötzlich auf der anderen Seite. Pech für die Kuh Elsa.
Undurchlässig war der Hadrianswall allerdings nicht. Nach jeder römischen Meile stand ein kleines Kastell mit Toren. Händler und Reisende konnten passieren – vermutlich gegen Zoll. Die Menschen im Norden trieben also weiterhin Handel mit den Römern.
Hadrian erreichte sein Ziel: Das Reich war begrenzt und zunächst besser gesichert. Auf heute gemünzt: Die guten Schotten kamen rein, die schlechten blieben draußen.
Antoninuswall: Noch einmal nach Norden
Schon Hadrians Nachfolger verwarf diese Doktrin und wandte sich wieder der Erweiterung des Reiches zu. Nur etwa 20 Jahre nach Vollendung des Hadrianswalls wollte Antoninus Pius die Grenze nach Norden verschieben – mitten hinein ins heutige Schottland.
Zwischen Clyde und Firth of Forth, nördlich von Glasgow und Edinburgh, entstand der Antoninuswall. Anders als der Hadrianswall bestand er vor allem aus Torf und Erde. Deshalb ist heute nur noch wenig von ihm übrig.
Andere Zeugen dieser Zeit blieben erhalten, etwa das Badehaus und die Latrine der Legionäre in Bearsden nördlich von Glasgow. Sie zeigen, dass die Römer hier tatsächlich stationiert waren – wenn auch nur für ungefähr 20 Jahre.

Dabei war es ernst gemeint mit dem Antoninuswall. Etwa 7.000 Soldaten wurden dort stationiert. In ihrem Schatten siedelten sich Händler, Handwerker, Frauen und Familien an.
Das Problem: Wenn man Territorium einnimmt, muss es Gewinn abwerfen. Verbraucht es stattdessen Geld, weil die Befriedung zu teuer ist, hat man sich ein Ei gelegt. Die Linie im Norden war kostspielig, schwer zu halten und band viele Soldaten. Gleichzeitig brauchte Rom seine Truppen weiter südlich, wo Gebiete wirtschaftlich und strategisch wichtiger waren.
Hinzu kam: Die Briten hatten sich auch nach vielen Jahrzehnten nicht im gleichen Maß romanisiert wie etwa die Gallier. Nur ein Teil der Bewohner hatte den Lebensstil der Besatzer angenommen, große Städte gab es kaum. Unter den Briganten in der Mitte Britanniens kam es immer wieder zu Unruhen.
Die Aufgabe des Antoninuswalls nach kaum 20 Jahren war bitter für die Zivilisten, die sich dort eingerichtet hatten. Immerhin geschah auch dieser Rückzug nicht hastig. Der Hadrianswall musste zunächst wieder als Grenzsystem funktionieren. Lager, Versorgung und Infrastruktur wurden hergerichtet. Danach zerstörten oder verbrannten die Römer die Forts am Antoninuswall systematisch.
Rom gab den Norden trotzdem nicht geistig auf. Kontakte, Handel, Vorstöße und militärische Aktionen gingen weiter. Noch im 18. Jahrhundert war der Antoninuswall als Linie im Gelände zu erkennen. Modernes Bauwesen hat seitdem vieles überdeckt.
Severus und der letzte große Feldzug
Nach Antoninus folgte 161 der Philosophenkaiser Marc Aurel. Sein Hauptproblem lag an der Donau, wo er mit großem Aufwand die Grenzen gegen Invasionen sicherte. Für Britannien hatte er wenig Sinn. Dort entstanden mehr und mehr Stadtmauern; immer wieder gab es Einfälle aus dem heutigen Schottland oder Aufstände in der Provinz.
Nach Marc Aurels Tod im Jahr 180 ging es richtig bergab. Es endete das goldene Zeitalter Roms. Sein Nachfolger hieß Commodus. Ob er wirklich so schlimm war, wie manche Quellen erzählen, soll hier nicht das Thema sein. In Britannien hatte er zunächst sogar Erfolg, denn in den 180er-Jahren herrschte Krieg. Gruppen aus dem Norden überfielen die Provinz, mehrere römische Lager brannten nieder, sogar ein Heerführer wurde getötet.
Commodus schickte Ulpius Marcellus, doch zugleich verscherzte sich der Kaiser so sehr mit dem Militär, dass 1.500 Soldaten aus Britannien nach Rom zogen, um ihre Interessen durchzusetzen. In der Provinz fehlten sie natürlich zum Schutz. Zugleich zeigte sich: Die britischen Legionen waren ein Machtfaktor. Wer sie beherrschte, konnte nach dem Kaiserthron greifen.
Nach Commodus‘ Tod riefen sich verschiedene Armeeführer zum Kaiser aus. Einer davon war Albinus aus Britannien. Er zog mit seinen Legionen in den Krieg auf dem europäischen Festland. Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf den Tischen: Erneut fielen Stämme aus dem Norden in die britische Provinz ein.
Albinus verlor schließlich bei Lyon Kampf und Leben. Sieger war Septimius Severus. Er räumte auch in Britannien auf und reiste 208 zusammen mit seinen Söhnen in die schwierige Provinz. Severus ließ den Hadrianswall renovieren und wollte das Reich vermutlich wieder nach Norden ausweiten.
Er begann einen gewaltigen Feldzug. Gestützt von der Flotte marschierten rund 40.000 Soldaten nach Schottland. Der Historiker Alistair Moffat beschreibt die Kolonne so lang, dass die ersten Soldaten bereits ein neues Marschlager aufschlugen, während die letzten das alte noch nicht verlassen hatten.
Die Römer kamen bis zum Fluss Tay in Zentralschottland. Beim Ort Carpow wurde ein Fort aus der Zeit um 200 entdeckt. Von hier sollten die Legionäre gegen die Störenfriede vorgehen – die Caledonier allen voran.
Doch das Vorhaben wurde unterbrochen. Kaiser Severus starb 211 in Britannien. Seine Söhne hatten kein Interesse, den Norden zu erobern. Sie gingen sich lieber gegenseitig an die Gurgel.
Es begann das Zeitalter der Soldatenkaiser. Britannien wurde zum Karrieresprungbrett und zeitweise sogar Teil eines abgespaltenen Reiches. Erst 296 wurde das Römische Reich wieder geeint. Doch die Lage hatte sich grundlegend verändert.
Das Ende der Provinz Britannien
Im 4. Jahrhundert ist statt von den Caledoniern bereits von den Pikten die Rede: den „Bemalten“. Der Name erinnert an das frühere „Pretannikai“. Unter diesem Begriff fassten römische Autoren die Stämme hinter dem Wall zusammen. Mehr über sie steht im Beitrag Die Pikten – Schottlands geheimnisvolles Urvolk.
Auch die Namen der Verbände hatten sich verändert. In Schottland gab es die Maeatae und weiter nördlich weiterhin die Caledonii. Im Westen suchten irische Piraten die Küsten heim; die Römer nannten sie Scotti. Im Osten erschienen die Sachsen, im Süden die Franken.
Rom befestigte erneut Grenzen und Küsten. Doch 367 kam es zur Katastrophe. Feinde fielen in die Provinz Britannien ein, als hätten sie sich abgesprochen. Historiker nannten das die Barbarenverschwörung. Ob tatsächlich eine Absprache bestand oder nur die Schwäche Roms ausgenutzt wurde, ist unklar.
Noch einmal konnte Rom Britannien stabilisieren. Doch es wurde immer deutlicher: Die Provinz zu halten war zu teuer, während zugleich in Rom selbst um die Macht gekämpft wurde. Immer wieder zogen ehrgeizige Heerführer Soldaten für ihre Interessen aufs Festland ab. Die Besatzungen wurden kleiner.
Im frühen 5. Jahrhundert gab es schließlich keine funktionsfähige römische Verwaltung und keine römischen Truppen mehr in Britannien. Die Provinz endete nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern.
Was von den Römern blieb
Rom und Schottland – das war eine dysfunktionale On-off-Beziehung. Obwohl die Besatzer aus dem Süden es mehrfach versuchten, zogen sie nach militärischen Erfolgen meist freiwillig wieder ab. Das heutige Schottland war kalt, nass und zu teuer. Eigentlich wie heute.
Mit der Zeit verstanden die Stämme aus dem Norden, den Spieß umzudrehen. Sie drangen immer wieder in die römischen Provinzen ein und zeigten, dass Rom auch sie nicht dauerhaft aufhalten konnte.
Wer heute Spuren der Römer in Schottland sehen will, sollte trotzdem auch den Hadrianswall südlich der schottischen Grenze besuchen. Das Lager Vindolanda ist absolut sehenswert. In Schottland selbst lohnt das Trimontium Museum in Melrose. Nördlich von Glasgow zählt Bearsden mit seinem römischen Badehaus zu den interessantesten Überbleibseln des Antoninuswalls.

Der Hadrianswall markierte also nicht die äußerste Reichweite Roms. Er war vielmehr das Eingeständnis, dass Erobern und dauerhaftes Beherrschen zwei verschiedene Dinge sind. Die Römer kamen weit nach Schottland hinein – in den Griff bekamen sie den Norden nie.
